Diese Nachricht ging am 26.04.1952 durch die Presse
der Frankfurter Rundschau
 
Prof. Enderlein war ein namhafter Forscher auf dem Gebiet der Mikrobiologie. Dieses beweisen nicht nur seine umfassenden Werke, die er hinterließ. Er hatte auch Anerkennung im Ausland für seine Ergebnisse erfahren, von denen hier allerdings nicht viel bekannt ist. In Deutschland stand man der Wirkung seines Medikamentes "Endobiont Chondritin" sehr skeptisch gegenüber. Weitere Pressenachrichten berichteten, daß er mit seinem Mittel auch auf dem Gebiet der Krebserkrankungen sehr erfolgreich tätig war. (siehe weitere Zeitungsartikel). Wissenschaftler seiner Zeit standen seiner fachlichen Kompetenz sehr distanziert gegenüber. Sie sprachen eher von einer vollkommenen Überschätzung des Mittels. Das lag daran, daß die wissenschaftlichen Dokumentationen, die er hinterlassen hatte, kaum von jemanden lesbar waren. Dies lag vor allem daran, daß er eine Thematik darzustellen hatte, für die keine Begrifflichkeiten geprägt waren. Er mußte sie um seine Entdeckungen beschreiben zu können neu prägen. Dies machte es natürlich schwer, den eigentlichen Kern seiner Entdeckungen zunächst nachzuvollziehen.
So war er gezwungen durch Leistung überzeugen, was ihm auch gelang, Dennoch stießen seine Medikamente durch die insgesamt unbekannte Hintergrundforschung
auf Unverständnis und Skepsis. Enderlein hatte zur Herstellung seiner Medikamente ein Institut gegründet.
Er mußte es zwischendurch schließen. Der Grund: Man hatte Glassplitter in einer der Ampullen gefunden, die durch sein Institut verkauft wurden. Ob Sabotage oder
ein Fehler seiner Angestellten. Der Fehler wurde nie aufgeklärt. Die vorläufige Verfügung zur Schließung seines Institutes konnte letztlich nur aus Mangel an Beweisen wieder aufgehoben werden.
  


Ein umstrittendes Heilmittel vom 01.02.1952
 
Vor einigen Wochen ging durch die Weltpresse die Geschichte von dem kleinen amerikanischen Mädchen Raphaele Fassano, der Ihre Eltern und der Hollywood-Star Mario Lanza ein verfrühtes Weihnachtsfest bereiteten. Man befürchtete, daß Raphaele das Weihnachtsfest 1951 nicht mehr erleben werde...   


Franz Arnoul, Heilpraktiker und Buchautor,
der nach der Methode Prof. Dr. Enderleins seit zwanzig Jahren erfolgreich praktiziert, kommentiert den Zeitungsartikel der Frankfurter "Neuen Presse" vom 01.02.1952 wie folgt:
 
1. Dieser Vorwurf Enderleins ist berechtigt, da auch bis heute eine klinische Überprüfung verweigert wird, dergestalt, daß man Vorschläge in dieser Richtung einfach nicht zur Kenntnis nimmt.

2) Erkenntnisse und Heilmittel Prof. Enderleins, die im vorliegenden Buch "Der Schlüssel des Lebens", erschienen im Reichl Verlag, St. Goar Autor: Franz Arnoul, anhand von Fallbeispielen sehr ausführlich belegt werden können.

3) Resistenzen von Mikroorganismen gegenüber Antibiotika kommen immer häufiger vor. Das von Prof. Enderlein als Alternative zum Penicillin entwickelte Präparat (Notakehl) wird heute noch vielfach erfolgreich eingesetzt. Während das in der Schulmedizin verwendete Penicillin identisch ist mit den Giften des Schimmelpilzes notatum, besteht das Enderleinische Mittel aus Urformen (= Protiten) desselben Pilzes. Die Urformen des eigenen Pilzes vereinigen sich ohne Anstoß von außen mit den krankheitserregenden Bakterien und bauen sie wieder zu ihren eigenen Urformen ab. Die Urformen können den Organismus über die Ausscheidungsorgane verlassen. Bei der Anwendung von Penicillin vernichten die Gifte des Schimmelpilzes die bakteriellen Erreger. Sie töten zwar die Bakterie, belasten aber gleichzeitig mit den Giften den gesamten Organismus. Das Enderleinsche Präparat dagegen besteht aus den Urformen einer krankheitserregenden Bakterie, die einem Gesetz folgend automatisch die Verschmelzung mit der Bakterie anstreben.

4) Diese Protite konnten mit den damaligen gebräuchlichen Methoden nicht nachgewiesen werden. Mit den heutigen Untersuchungsverfahren stellt der Nachweis jedoch kein Problem dar. Der diesjährige Nobelpreisträger für Medizin (1997), der Amerikaner "Stanley B. Prusiner" formulierte eine "neue Theorie". Er widersprach dem bisherigen Dogma, daß Krankheiten nur durch Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten ausgelöst werden. Ein "simples" Eiweiß - von ihm Prion genannt - soll nach seiner Ansicht in zwei verschiedenen Formen existieren, einer normalen und einer pathogenen*. Das pathogene Protein kann das normale Prion "anstecken" und damit eine Kettenreaktion.von Ansteckungen auslösen. "Prusiner" bestätigt somit Enderleins Entdeckung des Protites. Enderlein hatte allerdings diese Übereinstimmung vervollständigt, in dem über die Dunkelfeldmikroskopie nicht nur den Bakterienkreislauf entdeckte. Darüber hinaus hatte er sich die Gesetzmäßigkeiten dieses Kreislaufes zu Nutze gemacht. Er nutzte das Gesetz der bakteriellen Verschmelzung und entwickelte entsprechende Medikamente.

*pathogen = krankmachend

 
 
5) Diese Vorgänge wurden von Enderlein exakt beschrieben in seiner 1925 erschienenen "Bakterienzyklogenie", die heute erhältlich ist beim Semmelweis Verlag in Hoya. Dieses Werk wurde damals wie heute von "Wissenschaftlern" als unlesbar erklärt. Allerdings wird dieses Werk trotzdem von namhaften Ärzten und Heil- praktikern als Grundlage verwendet, um die Methode Enderleins anzuwenden.




Frankfurter Neue Presse 16.04.1952
 
Am 15.4.52 nahm Prof. Enderlein den Versand und Verkauf seines Anti-Krebsmittels "Endobiont-Chonditrin" wieder auf. Hierzu ist er berechtigt, weil seine Klage gegen die Gesundheitsabteilung beim Verwaltungsgericht aufschiebende Wirkung gegen die Verfügung der Gesundheitsverwaltung hat. Wie Bild oben zeigt, ist die Sperrung des Institutes aufgehoben worden.   
 
Das von Prof.Enderlein gegründete Institut "Ibica" wurde nach seinem Tod 1968 zunächst von seiner Witwe weitergeführt. Das Präparateprogramm von Prof. Enderlein wurde weitergeführt und später auch unter kompetenter Anleitung modernisiert und erweitert. Heute sind Medikamente, die aus der Forschung von Prof. Enderlein hervorgingen, Teile eines kompletten Therapieprogrammes. Die wichtigsten werden unter den Namen Notakehl, Mucokehl und Nigersan geführt. Heute gibt es immer mehr Therapeuten, das heißt Heilpraktiker und auch Schulmediziner, die selbst hoffnungslose Bandscheibenschäden, Rheumafälle und andere chronische Krankheiten mit dieser Medikamentenpalette erfolgreich behandeln konnte, ohne den Körper durch gravierende Nebenwirkungen zu beeinträchtigen.   




Prof. Enderleins Heilerfolge, die durch die Presse gingen Frankfurter Rundschau 26.4.1952
 
Frau Margarethe Günther aus Berlin litt seit Jahren an beiderseitigem Mamacarzinom (Brustkrebs). Der Prozess war bereits soweit fortgeschritten, daß bei einer sich als notwendig erweisenden Operation beide Brüste hätten entfernt werden müssen. Fr. Günther wog zuletzt nur noch 84 Pfund. Sie wurde nicht operiert, sondern lediglich mit Prof. Enderleins "Endobiont Chonditrin" behandelt, und schon nach einem Jahr erwies sich vollkommene Heilung des Leidens. Eine Nachuntersuchung im Januar dieses Jahres zeigte eine Gewichtszunahme von mehr als 20 Pfund. Heute ist sie wieder in ihrem kleinen Geschäft tätig und eine gesunde Gefährtin ihres Mannes.   
 
Strahlend stellte sich Wilhelm Zingann der Kamera. Enderleins Heilmittel habe ihm neue Kraft und neue Lebensfreude geschenkt, sagte der ein Jahr zuvor noch an Magenkrebs leidende. Im Gegensatz zu früher ergab die letzte Konsultation einen ausgezeichneten Gesundheitszustand beim einer Gewichtszunahme von mehr als 30 kg. Heute ist Wilhelm Zigann wieder voll arbeitsfähig.